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Herzlich Willkommen auf der Website von Prof. Dr. Renate Zimmer!

Prof. Dr. Renate Zimmer ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt „Frühe Kindheit“ und Professorin für Sportwissenschaften an der Universität Osnabrück. Sie leitete bis zum 31.03.2016 das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften. Seit 2007 ist sie Direktorin des Niedersächsischen Instituts für Frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe).

Vorträge 2018

Eine Auswahl aktueller Vorträge für 2018 können Sie hier einsehen.

Aktuelle Beiträge

nifbe feiert mit illustren Gästen den zehnten Geburtstag

„Das nifbe ist etwas ganz Besonderes und bundesweit eine einmalige Perle“ – mit diesen Worten gratulierte Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler dem nifbe zu seinem zehnten Geburtstag und unterstrich das politische Ziel, dem nifbe in Zukunft größere Planungssicherheit durch eine „Verstetigung und langfristige Finanzierung“ zu verschaffen.

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„Auf die ersten Jahre kommt es an!“ – unter diesem Motto wurde das nifbe vor zehn Jahren in innovativer Verbindung von Forschung und Praxis sowie einer landesweiten Vernetzung gegründet. Hintergrund war die Erkenntnis, dass in den ersten Lebensjahren die entscheidenden Grundlagen für die gesamte spätere Bildungs- und Berufsbiographie der Kinder gelegt werden. In diesem Sinne sollte das nifbe mit Förderung durch das Land Niedersachsen dazu beitragen, die Kinder in Familie, Tagespflege und KiTa auf bestmögliche Weise zu begleiten und zu fördern. Mit einem Festakt in der Schlossaula der Universität Osnabrück blickte das nifbe jetzt auf zehn bewegte Jahre zurück und gab einen Ausblick in die Zukunft und die anstehenden bildungspolitischen Herausforderungen. Zu den Gratulanten gehörten neben den Festrednern auch viele Landtagsabgeordnete wie Burkhard Jasper sowie „Gründungsväter“ und Mitstreiter des nifbe – darunter auch der ehemalige Niedersächsische Wissenschaftsminister Lutz Stratmann und Eugen Gehlenborg, der viele Jahre operativ zuständige Referatsleiter im Wissenschaftsministerium.
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Illustre Gäste gratulierten dem nifbe zum Zehnjährigen

luecke 200 Als Hausherr begrüßte Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke und wies auf die Kooperation zwischen dem neuen frühkindlichen Forschungszentrum CEDER und dem nifbe hin. In einem „rekursiven Prozess“ würde das nifbe zukünftig „die Übertragung der Forschungsergebnisse in die Praxis sicherstellen.“ Als große gemeinsame Herausforderung stellte er die Inklusion in der frühkindlichen Bildung und darüber hinaus heraus.

thuemler 200 Der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler bestätigte dem nifbe in seinem Grußwort zehn Jahre „wichtiger und erfolgreicher Arbeit“ und hob heraus: „Das nifbe ist ein bundesweiter Vorreiter auf dem Weg, die frühkindliche Entwicklung unserer Kinder zu verbessern und voranzubringen“. In den vergangenen fünf Jahren habe das nifbe so auch vielfache inhaltliche Impulse gesetzt und über seine Qualifizierungsmaßnahmen rund die Hälfte der 5.500 Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen erreicht. Thümler betonte: „Wir wollen das nifbe im Bereich der Aus- und Weiterbildung stärken und mit seiner Hilfe den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Einrichtungen und Angebote frühkindlicher Bildung verbessern.“

„Unverzichtbarer Baustein für die konsequente Qualitätsentwicklung“

Zimmer 200 nifbe-Direktorin Prof. Dr. Renate Zimmer unterstrich, dass das nifbe sich in den vergangenen Jahren als „unverzichtbarer Baustein für die konsequente Qualitätsentwicklung und Professionalisierung in der frühkindlichen Bildung des Landes Niedersachsen etabliert hat“. Im Zentrum stehe der „wechselseitige Transfer zwischen Forschung und Praxis und ein Dialog auf Augenhöhe zwischen allen Beteiligten“.

Kritisch ging die Institutsdirektorin auf die von der damaligen rot-grünen Landesregierung initiierte Umstrukturierung im Jahre 2016 ein, durch die das nifbe sein Forschungsstandbein und erhebliche Ressourcen für seine Präsenz in der Fläche verloren habe. Sie erhoffe sich daher „eine Stärkung des nifbe durch die neue Landesregierung und eine langfristige Planungssicherheit.“
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Die „Bildboten“ visualisierten die zehn bewegten nifbe-Jahre

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden individuellen, sozialen und kulturellen Vielfalt in den KiTas wird sich das nifbe ab 2018 insbesondere dem neuen Themenschwerpunkt „Vielfalt leben und erleben!“ widmen. Verbunden damit sind kostenfreie Qualifizierungsmaßnahmen für Pädagogische Fachkräfte und MultiplikatorInnen zum kompetenten Umgang mit Vielfalt und ihren zahlreichen Dimensionen wie Flucht- oder Migrationshintergrund, Behinderung oder soziale Lage. „Damit stellen wir uns einer zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderung und leisten einen wichtigen Beitrag für die Chancengerechtigkeit von Anfang an“ unterstrich Prof. Dr. Renate Zimmer.

„Beim Thema Vielfalt entscheidet sich die Zukunft unserer Gesellschaft“

wulff 200 Als Gründungsvater des nifbe erinnerte der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident und Bundespräsident Christian Wulff an die innovative Ausgangskonzeption des nifbe und hob heraus: „Zwischenmenschliche soziale Kompetenzen werden in der zukünftigen beschleunigten globalen digitalisierten Welt der Vielfalt von noch größerer Bedeutung als heute sein. Kinder müssen auf die Zukunft vorbereitet werden, sich aber vor allem optimal und individuell entwickeln können.“

In Bezug auf den neuen Themenschwerpunkt des nifbe ab 2018 war sich Wulff sicher, dass „bei diesem Thema sich die Zukunft unseres Landes entscheiden wird“. „‘Ich bin Mensch, weil ich dazugehöre‘“ zitierte er Desmond Tutu und im Sinne einer inklusiven Bildung komme es darauf an, jedes Kind teilhaben und sich ihre Potenziale entfalten zu lassen. „Kinder leben von Vorbildern und ihre zukünftige Haltung wird in den ersten Jahren geprägt“ sagte er und unterstrich die Bedeutung ihrer Sozialisation auch in der KiTa. Wichtig sei „eine offene und wertschätzende Haltung, die aber auch mit Regeln verbunden ist“.

Auf das nifbe bezogen bezeichnete Christian Wulff die „Verknüpfung von Forschung und Alltagspraxis als das eigentliche Lebenselixier“ und forderte das Forschungsstandbein des nifbe wieder zu stärken. Als wichtige Zukunftsthemen in der frühkindlichen Bildung führte er die „geschlechtsspezifischen Lern- und Verhaltensweisen“ an sowie eine stärkere Öffnung für MINT und digitale Themen. In Bezug auf den gesellschaftlichen Effekt von früher Bildung pointierte Wulff: „Zinsen gibt es heute nur noch bei der Investition in unsere Kinder!“

„Die Entwicklung des KIndes in den Mittelpunkt stellen“

fthenakis 200 Auch Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis bescheinigte der frühkindlichen Bildung „das effizienteste Instrument zur Minderung sozialer Risiken“ zu sein. Er forderte in seinem Fachvortrag auch „Mut zur Reform“ und sah die Chance das „Bildungssystem von unten nach oben zu entwickeln“. Durch fehlende Kommunikation und Kooperation im Bildungssystem würden die Übergänge im Bildungssystem wie zwischen KiTa und Grundschule heute häufig noch zu Sollbruchstellen.

„Nicht die Wissensvermittlung, sondern die Entwicklung des Kindes muss in den Mittelpunkt gestellt werden“ sagte er. Bildung müsse als ein Prozess verstanden werden, der in einen sozialen und kulturellen Kontext eingebettet ist und sowohl von Fachkräften bzw. Eltern als auch von Kindern aktiv ko-konstruiert wird.

Den pädagogischen Fachkräften sprach Fthenakis weniger die Rolle einer Erzieherin, als vielmehr die einer Begleiterin zu, die das gemeinsame Lernen gestaltet. „Wir brauchen ein dialogisches Modell des Lernens“ und „wir brauchen Lernräume, die Neugierde wecken und Interaktionen fördern“ unterstrich er. Angesichts der sich im vollen Gange befindlichen „virtuellen Revolution“ forderte er auch ein verstärktes gemeinsames Lernen mit digitalen Medien.

Plädoyer für „emotionale Wende“ in der frühkindlichen Bildung

becker stoll 200 Auf die unverzichtbaren Grundlagen der frühkindlichen Bildung und Entwicklung ging In einem weiteren Fachvortrag Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, ein und stellte das sozial-emotionale Lernen von Kindern als Voraussetzung für pädagogische Qualität vor. Zunächst komme es für eine gesunde Entwicklung auf die Befriedigung der psychischen Grundbedürfnisse nach Bindung, Kompetenzerleben und Autonomie an. Hierfür spiele die Interaktionsqualität eine entscheidende Rolle.

„Kinder brauchen vertrauensvolle Bezugspersonen“ unterstrich Becker-Stoll, „denn Kinder lernen vor allem von Menschen, in sozialen Interaktionen und durch emotionale Beziehung zu ihnen.“ Daher hänge der Ertrag früher Bildungsprozesse von Beziehungs- und Bindungsprozessen ab. Bildungsangebote würden nur dann vom Kind wirklich wahrgenommen, wenn sie in funktionierenden Beziehungen eingebettet sind. „In einer solchen Beziehung kann das Kind sich als aktiv handelnde und selbstwirksame Person erleben“ verdeutlichte sie.

Abschließend forderte Becker-Stoll: „Es ist an der Zeit, nach der kognitiven Wende in der frühen Bildung, die Bedeutung der emotionalen und sozialen Kompetenzen der Lehrenden und Lernenden für die weitere Bildungsentwicklung in den Mittelpunkt der Diskussion um Qualität in der Frühpädagogik zu stellen und damit eine emotionale Wende in der frühen Bildung und darüber hinaus einzuleiten.“

Dank an das Team für „tolles Engagement“

Zum Abschluss der Geburtstagsfeier des nifbe überreichte nifbe-Direktorin Prof. Dr. Renate Zimmer zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Stephanie Emmel und Menso Cords den nifbe-MitarbeiterInnen eine Hyazinthe „als Symbol für zukünftiges Wachstum und die Blüte des nifbe“. Sie bedankte sich für das „tolle Engagement auch über schwierige Zeiten hinweg“ und unterstrich die „vielfältigen interdisziplinären Kompetenzen im Team“.


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Das nifbe-Team mit Vorstandsmitgliedern

 

Nifbe/Projekt „Kita-Einstieg“

Wissenschaftliche Begleitung des Bundesprogramms „Kita-Einstieg“

Unter der Leitung von Prof. Dr. Renate Zimmer begleitet eine nifbe-Arbeitsgruppe von 2017 – 2020 wissenschaftlich-konzeptionell das Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“.

Mit dem Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) soll Kindern der Einstieg in das deutsche System der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung erleichtert werden. Angesprochen werden vor allem Familien, deren Kinder bisher nicht oder nur unzureichend von der institutionellen Kindertagesbetreuung erreicht wurden, unter anderem Familien mit Fluchterfahrungen. „Wir müssen jedem Kind die gleiche Zugangschance zur frühkindlichen Bildung in der KiTa eröffnen, um zum Beispiel das Erlernen der deutschen Sprache und die Integration von Anfang an zu fördern“ unterstreicht nifbe-Direktorin Prof. Dr. Renate Zimmer.

An rund 200 Standorten werden die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe eine Bedarfsanalyse durchführen, um darauf aufbauend gezielt niedrigschwellige frühpädagogische Angebote zu entwickeln, die Kindern und Familien den Zugang zu Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege erleichtern. Zudem unterstützt das Bundesprogramm die sozialräumliche Vernetzung und die Kooperation mit weiteren Akteuren sowie Qualifizierungsmaßnahmen der beteiligten Fachkräfte. Die geförderten Standorte können bis zu 150.000 Euro im Jahr erhalten.

Dialogorientierung und Praxisnähe

Im Rahmen einer wissenschaftlich basierten und dialogorientierten Konzeptbegleitung berät das nifbe bundesweit die beteiligten Träger und deren Fachkräfte fachlich-inhaltlich bei der Entwicklung und Umsetzung der Konzepte. Für diese Aufgabe erhält das nifbe entsprechende Fördermittel aus dem Bundesprogramm.

Aufbauend auf einer breiten Expertise durch die jahrelange Arbeit in den verschiedenen nifbe-Forschungsstellen und den nifbe-Netzwerken in den Regionen Niedersachsens werden prozessbegleitend im Dialog programmrelevante Themen bearbeitet. Dazu erscheinen entsprechende Publikationen, Handreichungen und Materialien, die vom nifbe entwickelt werden. Praxisnah sollen sie die Arbeit in den verschiedenen Vorhaben erleichtern und den Erfolg des Bundesprogramms unterstützen.

Mit der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesprogramms ergeben sich Schnittstellen mit dem ab 2018 startenden nifbe-Bildungsschwerpunkt Vielfalt leben und erleben – Chancen und Herausforderung durch Heterogenität. „Hiervon“, so Prof. Dr. Renate Zimmer, „erwarte ich mir einen spannenden Austausch und wichtige Synergieeffekte, von denen beide Arbeitsbereiche des nifbe profitieren“.

Weitere Infos: http://kita-einstieg.fruehe-chancen.de/

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Projekte der Arbeitsgruppe Prof. Dr. Renate Zimmer (Universität Osnabrück und nifbe) zur Integration von Kindern, Familien und jungen Menschen mit Fluchterfahrungen 

Seit über zwei Jahren engagiert sich die Arbeitsgruppe Prof. Dr. Renate Zimmer in der Arbeit mit geflüchteten Kindern, Familien und Jugendlichen.

Dazu gehören folgende Projekte:

Sprachliche Bildung für Kinder und Familien mit Fluchthintergrund

Vorleseangebote für geflüchtete Mütter und Kinder aus den Gemeinschaftsunterkünften in Osnabrück

Um den in den Gemeinschaftsunterkünften untergebrachten geflüchteten Kindern und Müttern den Zugang zu Bildung und Teilhabe zu erleichtern, hat die Arbeitsgruppe ein regelmäßiges Angebot zur Sprach- und Leseförderung nahe der Unterkünfte eingerichtet. Nach einer anfänglichen Phase der Eingewöhnung sowie ersten kontinuierlichen Erfahrungen mit der Lese- und Buchkultur wurde das Angebot für nicht geflüchtete Mütter und Kinder aus dem Stadtteil geöffnet. Um die Integration zu unterstützen strebt das Projekt langfristig die Eingliederung in bereits bestehende öffentliche Bildungsangebote, wie z.B. in „LOSlesen – Leseförderung von Anfang an“, ein Projekt der Bibliotheken in der Region Osnabrück, an.

(Dieses Angebot wird gefördert durch die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte).

Die o.a. Angebote werden von folgenden Mitarbeiterinnen der Arbeitsgruppe durchgeführt:

Trautwein, Jutta, M. Sc. Klinische Linguistik
Weiden, Ines,
M. Ed. Germanistik und Sportwissenschaft

Sport mit Osnabrücker Flüchtlingen (SmOF)

Mitarbeiter/innen der Arbeitsgruppe (Daniel Wangler, Ines Weiden) sowie weitere 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer – überwiegend Sportstudierende – engagieren sich im Rahmen des Praxisprojekts „Sport mit Osnabrücker Flüchtlingen“ (SmOF), das Daniel Wangler und Ines Weiden Ende 2014 ins Leben gerufen haben.
SmOF hat es sich zum Ziel gesetzt, Geflüchteten in Osnabrück die dauerhafte und regelmäßige Möglichkeit sich zu bewegen zu schaffen. Weiterhin soll eine Partizipation an öffentlichen Sportveranstaltungen sowie der Austausch zwischen beheimateten und geflüchteten Menschen im Kontext Bewegung, Spiel und Sport ermöglicht werden.

Im Verlaufe des letzten Jahres sind verschiedene Sportgruppen entstanden, von denen nachfolgend eine Auswahl dargestellt wird:

Bouldergruppe

Seit Oktober 2015 bieten fünf Studierende wöchentlich Bouldern in der Zenit-Boulderhalle an. Gemeinsam mit (jungen) Erwachsenen im Alter von 16 bis 40 Jahren wird während des regulären Betriebs gebouldert, sodass auch ein Austausch mit anderen SportlerInnen gefördert wird.

Schwimmgruppe

Seit November 2015 wird alternierend im Zwei-Wochen-Rhythmus ein Schwimmkurs für Kinder und Frauen angeboten. Vier Studierende führen die Kinder an das Element Wasser heran und vermitteln auf spielerische Weise erste Schwimmtechniken. Auch bei den Frauen steht eine spiel- und spaßorientierte Herangehensweise im Fokus.

Angebote in der Erstaufnahmeeinrichtung/ im Flüchtlingshaus Osnabrück

Seit Februar 2015 fahren jeden Mittwochnachmittag Projektmitarbeitende in das Flüchtlingshaus am Natruper Holz und gestalten dort einen Spiel- und Sportnachmittag für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren.

Team Welcome Osnabrück

Mit dem Start der Uni-Liga 2015 hat SmOF das „Team Welcome Osnabrück“ gegründet. Ein gemischtes Team aus Sportstudierenden, Geflüchteten aus dem Stadtgebiet sowie unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen hat auch 2016 und 2017 wieder an der Uni-Liga teilgenommen. Jeden Montag und Freitag trifft sich das Team zudem zum Training.

Parkour-Gruppe

Gemeinsam mit Übungsleitern des Zentrums für Hochschulsport sowie der Initiative FreizeitFürFlüchtlingskinder (FFF) wurde beginnend im Januar 2015 einmal im Monat Parkour im Sportzentrum für Kinder und Jugendliche der Erstaufnahmeeinrichtungen in Osnabrück und Bramsche-Hesepe angeboten. Auf diese Aktion blicken wir dankbar zurück und haben im Oktober 2016 ein neues monatliches Bewegungsangebot in Kooperation mit FFF gestartet.

Weitere Informationen sind auf der Projekt-Homepage http://www.projekt-smof.de einzusehen.