2.2 Alltagsintegrierte Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich

Projektleitung:
Prof. Dr. Renate Zimmer, Universität Osnabrück

Projektmitarbeiterinnen:
M.Sc. Psych. Carolin Eckrodt
M.A. Mot. Elisabeth König (bis 2015)
M.A. Bewegungswiss. Marina Kuhr (bis 2015)
M.A. Sonderpäd. & Rehawiss. Julia Kristoph (bis 2016)
Dr. Phil. Dipl. Reha.-Päd. Nadine Madeira Firmino
B.A. Reha.-Päd. Sophie Reppenhorst (bis 2016)
Dipl. Reha.-Päd. Stefanie Rieger
M.A. Erziehungswiss. Lara Pötzschke (ab 2017)
M.Sc. Klinische Linguistik Jutta Trautwein (ab 2017)

Förderung durch:

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit:
April 2013 – Dezember 2017

Hintergrund

In den vergangenen Jahren wurden bundesweit Maßnahmen zur Unterstützung der kindlichen Sprachentwicklung auf bildungspolitischer Ebene diskutiert und länderspezifisch implementiert (vgl. Lisker 2010; 2011). Vor dem Hintergrund der Ergebnisse internationaler Studien, die die Bedeutung sprachlicher Kompetenzen für gelingende Bildungsbiografien und die gesellschaftliche Teilhabe herausstellten (vgl. Artelt et al. 2001), wurde eine Vielzahl an Konzepten, Fördermaßnahmen und Verfahren entwickelt und eingesetzt. Dabei wurde vor allem dem Elementarbereich besondere Aufmerksamkeit geschenkt, um die Kinder noch im Prozess ihres (Zweit-) Spracherwerbs bestmöglich begleiten zu können (vgl. Lisker 2011).

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) verwendete seit 2005 das Verfahren Delfin 4 (vgl. Fried 2008) zur Sprachstandserhebung und ermöglichte bei Bedarf eine anschließende, an das Verfahren gebundene, Sprachförderung. Wissenschaftliche Erkenntnisse sowie die in den letzten Jahren gewonnenen Praxiserfahrungen wiesen auf einen Bedarf an neuen Konzepten und Maßnahmen zur Feststellung und Förderung der kindlichen Sprachentwicklung hin. Darin inbegriffen war ebenfalls die Nachfrage nach innovativen Qualifizierungskonzepten für das pädagogische Personal in den Kindertageseinrichtungen (vgl. Neugebauer & Becker-Mrotzek 2013; Schakib-Ekbatan et al. 2007; Simon & Sachse 2011).

Neuausrichtung der Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung in Nordrhein-Westfalen

Nachdem das Land bereits 2012 in den Koalitionsvereinbarungen eine Abkehr von den bisherigen Sprachförderlinien angekündigt hatte (NRW SPD – Bündnis 90/Die Grünen NRW 2012), wurde 2013 die Sprachstandsdiagnostik sowie die anschließende Förderung und die dazu notwendige Qualifizierung in NRW neu ausgerichtet.

Die künftig in NRW greifende Neugestaltung der Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung sieht eine Sprachbildung vor, die sich an der Lebenserfahrung und den individuellen Lebenslagen der Kinder orientiert und integriert in den pädagogischen Alltag stattfindet (vgl. Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) 2014). Im Zuge dessen sollen entwicklungs- und prozessbegleitende Beobachtungen der Sprachkompetenzen die punktuelle Sprachstandserhebung mittels des Verfahrens Delfin 4 ersetzen. Die Beobachtungen sollen außerdem für alle Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen, ab dem ersten Lebensjahr verbindlich gelten (MFKJKS 2014). Außerdem sind intensive mehrtägige Qualifizierungsmaßnahmen vorgesehen, an denen das gesamte Team der Kindertageseinrichtungen beteiligt ist und die eine langfristige Implementierung der neuen bildungspolitischen Anforderungen zum Ziel haben (vgl. MFKJKS 2014).

Projektbeschreibung und Verlauf der einzelnen Bestandteile

Seit Beginn des Projektes „Alltagsintegrierte Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich“ begleitet die Arbeitsgruppe „Bewegung und Sprache“ unter der Leitung von Prof. Dr. Renate Zimmer das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW in beratender und gestaltender Funktion bei der Implementierung der aktuell greifenden Neuausrichtung der Alltagsintegrierten Sprachbildung im Elementarbereich des Landes NRW. Im Rahmen dieses Vorhabens verfolgt die Arbeitsgruppe mehrere voneinander abgrenzbare Aufgaben und Ziele:

Mit der Veröffentlichung der Grundlagen „Alltagsintegrierte Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich“, die in Zusammenarbeit mit Vertretern der Spitzenverbände[1] sowie Vertretern des MFKJKS entstanden sind, wurde die Neuausrichtung der Alltagsintegrierten Sprachbildung offiziell bekannt gegeben (MFKJKS 2014). Ein erster flächendeckender Transfer sollte durch die Veranstaltung der Fachinformationstage zur Neuausrichtung der Sprachförderung in Nordrhein-Westfalen realisiert werden, die im Herbst 2014 stattfanden und von der Leiterin und den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Arbeitsgruppe gestaltet wurden. Auch im weiteren Projektverlauf stehen die Mitarbeiterinnen der Arbeitsgruppe dem MFKJKS sowie den Vertretern der Spitzenverbände als beratender Ansprechpartner zur Verfügung.

Ein weiteres Projektziel bestand in der fortwährenden Umsetzung des Modellprojekts „Alltagsintegrierte Sprachbildung durch Bewegung“, dessen Auftakt im November 2013 stattfand und an dem insgesamt 12 Einrichtungen aus dem Kreis Herford beteiligt waren bzw. sind. Im Rahmen des Modellprojektes wurden die pädagogischen Fachkräfte aufbauend auf dem Konzept Bewegte Sprache (Zimmer 2010) im Sinne einer alltagsintegrierten Sprachbildung und Beobachtung weitergebildet. Im Zuge dessen wurde auch das Beobachtungsverfahren BaSiK (Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen) (Zimmer 2014) auf seine Gültigkeit, Nützlichkeit und Praktikabilität hin untersucht. Darüber hinaus wurden Inhalte und Rahmenbedingungen erprobt und identifiziert, die in die Konzipierung der landesweiten Qualifizierung einfließen und die infolgedessen die Grundlage der Weiterbildung sowie des Curriculums für Multiplikatoren bilden. Mit dem Modellprojekt beteiligte sich die Arbeitsgruppe an der bundesweiten Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS) und wird in diesem Zusammenhang auch weiterhin mit den Einrichtungen zusammenarbeiten.

Aufbauend auf den Erkenntnissen des Modellprojektes „Alltagsintegrierte Sprachbildung durch Bewegung“ wurde ein innovatives Fortbildungskonzept entwickelt, das darauf abzielt, die neuen bildungspolitischen Anforderungen, die im Zuge der Neuausrichtung der Alltagsintegrierten Sprachbildung definiert wurden, in der Praxis zu implementieren. Hierzu wurde ein Curriculum konzipiert, das neben den Erkenntnissen des Modellprojekts auch Modelle des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) sowie erwiesene Prädiktoren der Qualitätssicherung von Weiterbildungsmaßnahmen (vgl. Schakib-Ekbatan et al. 2007; Buschmann & Jooss 2011; Simon & Sachse 2011) berücksichtigt. Im Mittelpunkt dieses Vorhabens steht die Ausbildung von Multiplikatoren, die die pädagogischen Fachkräfte ihrer Region qualifizieren und neben ihrer Referententätigkeit auch als Ansprechpartner und Berater der Fortbildungsinhalte für die Einrichtungen fungieren sollen. Die wissenschaftliche Forschungsstelle Bewegung und Psychomotorik erarbeitet die Grundlagen dieses Fortbildungskonzepts und steht in der weiteren Kooperation als Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Folgenden werden einzelne Bestandteile des Projektes, d. h. das Modellprojekt „Alltagsintegrierte Sprachbildung durch Bewegung“, das Beobachtungsverfahren BaSiK sowie die Multiplikatorenweiterbildung näher ausgeführt.

[1] freie Wohlfahrtspflege, Landesjugendämter NRW

2.2.1 Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS): Modellprojekt „Alltagsintegrierte Sprachförderung durch Bewegung“

Hintergrund

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) vereinbarten im Oktober 2012 die gemeinsame Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS). Die Bundesinitiative BiSS ist ein fünfjähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm, welches die Weiterentwicklung und Verbesserung derzeitiger Angebote zur Sprach- und Leseförderung sowie deren Maßnahmen der Sprachdiagnostik vorsieht. Im Rahmen dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramms arbeiten verschiedene Verbünde aus Kindertageseinrichtungen und Schulen zusammen und tauschen ihre Erfahrungen im Hinblick auf die Bildung und Entwicklung der Sprache von Kindern aus. Dabei verfolgen die Verbünde unterschiedliche wissenschaftliche Ziele. Der Verbund „Bewegte Sprache“ hat die Durchführung des Modellprojekts „Alltagsintegrierte Sprachförderung durch Bewegung“ zum Ziel, in dessen Rahmen das in der Forschungsstelle Bewegung und Psychomotorik entwickelte Beobachtungsverfahren BaSiK erprobt werden soll. Die wissenschaftliche Begleitung des Verbundes übernimmt die Forschungsstelle Bewegung und Psychomotorik unter der Leitung von Prof. Dr. Renate Zimmer. Der zuständige Verbundskoordinator ist Ralf Hoffmann (Kreisgeschäftsführer des DRK Herford-Stadt).

Modellprojekt

In dem Modellprojekt wird zum einen das neu entwickelte Beobachtungsverfahren BaSiK in den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen aus dem Raum Herford eingesetzt und auf seine Gültigkeit, Nützlichkeit und Praktikabilität hin untersucht. Zum anderen soll eine auf dem Konzept „Bewegte Sprache“ basierende, alltagsintegrierte Sprachbildungsmaßnahme in diesen Einrichtungen implementiert werden. Darin inbegriffen sind eine umfassende Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte und ihre prozessbegleitende Beratung.

Neun Einrichtungen der Träger des Deutschen Roten Kreuzes, des Evangelischen Kirchenkreises Herford und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes nehmen an der Bundesinitiative BiSS teil. Aufgrund der großen Nachfrage an dem Modellprojekt wurde über die Bundesinitiative BiSS hinaus, drei weiteren Einrichtungen die Teilnahme an dem Modellprojekt ermöglicht.

Das Modellprojekt startete im Oktober 2013. Bis Oktober 2014 wurden die pädagogischen Fachkräfte in insgesamt neun Modulen zur „Alltagsintegrierten Sprachbildung durch Bewegung“ fortgebildet.

Im Dezember 2014 endete die erste Qualifizierungsreihe mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung. Für die Evaluation der Weiterbildungsreihe sowie zur Erfassung von Nachhaltigkeitseffekten als auch weiterer Bedarfe, wurden im Anschluss daran mit den pädagogischen Fachkräften aus den 12 teilnehmenden Einrichtungen leitfadengestützte Interviews geführt. Um die Perspektive der Träger miteinzubeziehen fanden zudem Interviews mit den zuständigen Fachberatungen statt.

2.2.3 Ausbildung von Multiplikatoren

Im Rahmen der Neuausrichtung zur Alltagsintegrierten Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich des Landes NRW waren die Planung und Implementierung einer innovativen Qualifizierungsmaßnahme erforderlich, um eine landesweite Weiterbildung des gesamten pädagogischen Personals realisieren zu können. Im Zuge dessen wurde im Januar 2014 damit begonnen, eine Weiterbildung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu konzipieren, die sich an den in der Grundlagenbroschüre benannten Qualitätskriterien für nachhaltige Qualifizierungsmaßnahmen sowie an Modellen des Deutschen Qualifikationsrahmen orientiert. Zudem wurden erwiesene Prädiktoren für nachhaltige Fortbildungsformate berücksichtigt (vgl. Simon & Sachse 2011).

In diesen Prozess inbegriffen war die Erstellung neuer Curricula, die sowohl auf Ebene der Multiplikatoren als auch auf Ebene der pädagogischen Fachkräfte prozessorientierte, kontinuierliche Fortbildungsformate zum Ziel hatten. Außerdem sollten die Fortbildungsmodule ganztägig und in regelmäßigen Abständen angeboten werden, um einen Praxis-Transfer zu ermöglichen.

Die Weiterbildung der Multiplikatoren bestand aus fünf ein – bis zweitägigen Modulen. Inhaltlich wurden, wie in der erarbeiteten Grundlagenbroschüre gefordert, Module mit Bezug zur Sprachentwicklung, zum mehrsprachigen Spracherwerb, zur prozessbegleitenden Beobachtung sowie zu den Themen Motivation, Haltung und Selbstreflexion in dem Curriculum verankert. Außerdem wurde die Nachbereitung der Module, die Anwendung des Beobachtungsverfahrens BaSiK sowie die Planung, Durchführung und Reflexion eines eigenen Workshops zum Thema Alltagsintegrierte Sprachbildung als Bestandteile eines Selbststudiums konzipiert.

Damit künftig eine flächendeckende Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte erreicht werden kann, wurden im letzten Projektzeitraum 196 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet, die sich regional auf die unterschiedlichen Regierungsbezirke NRWs wie folgt verteilen (Mehrfachnennungen waren möglich):

  • Regierungsbezirk Münster: 65 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Regierungsbezirk Düsseldorf: 76 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Regierungsbezirk Köln: 84 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Regierungsbezirk Detmold: 57 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Regierungsbezirk Arnsberg: 56 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Ruhrgebiet: 88 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • NRW-weit: 45 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Im Anschluss an die Weiterbildung ist die Teilnahme an jährlichen Refresherkursen verpflichtend. So wurden in 2016 insgesamt acht Refresherkurse und zusätzliche Foren angeboten, in denen aktuelle Themen und Methoden zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Beobachtung vorgestellt und diskutiert werden. 2017 werden 6 Refresherkurse und 4 Foren angeboten.

Erstellung eines Curriculums zur Durchführung von Qualifizierungsangeboten für pädagogische Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege in Nordrhein-Westfalen

Das Curriculum bildet die Basis für die künftige Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte hinsichtlich der Neuausrichtung zur Alltagsintegrierten Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich. Es orientiert sich an den neuen – in der Grundlagenbroschüre definierten – bildungspolitischen Anforderungen sowie an strukturellen und inhaltlichen Bedingungen und Themen des pädagogischen Alltags (MFKJKS, 2014). Das Curriculum beschreibt Qualifizierungsthemen, die im Rahmen der Weiterbildung von den Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bedarfsgerecht nach Absprache mit den Einrichtungen ausgewählt werden. Außerdem wird auch der organisatorische Rahmen, in dem die Weiterbildungen der pädagogischen Fachkräfte stattfinden können sowie Verweise auf weiterführende Inhalte, die bei Bedarf ergänzend vermittelt werden können, beschrieben.

Das von der der nifbe-Arbeitsgruppe erstellte Curriculum dient den Multiplikatorinnen und Multiplikatoren als Orientierungsgrundlage.

Abbildung 1: Aufbau des Curriculums für pädagogische Fachkräfte (Arbeitsfassung)

Die Qualifizierungsthemen gliedern sich in ein entsprechendes Fortbildungssystem mit elf Bausteinen. Themenübergreifend wird die Motivation, Selbstreflexion und Veränderungsbereitschaft als grundlegend für eine gelingende Professionalisierung und Qualifizierung angesehen.

Ziel der Weiterbildung ist es, die Sprachbildungskompetenz der pädagogischen Fachkräfte zu stärken und weiterzuentwickeln, um die Teams in der Arbeit und Interaktion mit den Kindern zu unterstützen. Wünschenswert wären die Verankerung selbstreflexiver Prozesse zur Sicherung der Nachhaltigkeit und ein begleitendes Coaching zur Weiterentwicklung der fachlichen und praxisorientierten Kompetenzen der fortgebildeten Teams.

Die elf Bausteine können von der Multiplikatorin und dem Multiplikator je nach Bedarf und Aufstellung einer Kindertageseinrichtung zusammengestellt werden. Jeder Themenbereich wird im Curriculum inhaltlich beschrieben, es werden Lernziele formuliert, methodische Empfehlungen gegeben sowie auf weiterführende Literatur hingewiesen.

Literatur

Albers, T. (2011). Sag mal! Weinheim, Basel: Beltz.

Artelt, C., Baumert, J., Klieme, E., Neubrand, M., Prenzel, M., Schiefele, U., Schneider, W.,

Schümer, G., Stanat, P.,Tillmann, K.J. & Weiß, M. (Hrsg.) (2001). PISA 2000 Zusammenfassung zentraler Befunde. Berlin: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Buschmann, A. & Jooss, B. (2011). Heidelberger Trainingsprogramm zur frühen Sprachförderung – Überblick über das Konzept. Vortrag auf der Interdisziplinären Tagung über Sprachentwicklungsstörungen (ISES6) in Rostock, 11.-13. März 2012.

Fischer, K. (1996). Entwicklungstheoretische Perspektiven der Motologie des Kindesalters. Schorndorf: Hofmann.

Fried, L. (2008). Delfin 4 – Diagnostik, Elternarbeit und Förderung der Sprachkompetenz Vierjähriger in NRW. Dortmund: Technische Universität.

Kany, W. & Schöler, H. (2007). Fokus: Sprachdiagnostik. Leitfaden zur Sprachbestimmung im Kindergarten. Berlin: Cornelsen

Lengyel, D. (2012). Sprachstandsfeststellung bei mehrsprachigen Kindern im Elementarbereich. Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WIFF) Expertisen, (29). München: Deutsches Jugendinstitut.

Lisker, A. (2010). Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im Kindergarten und beim Übergang in die Schule. Expertise im Auftrag des deutschen Jugendinstituts. München: Verlag Deutsches Jugendinstitut.

Lisker, A. (2011). Additive Maßnahmen zur Sprachförderung im Kindergarten – Eine Bestandsaufnahme in den Bundesländern. Expertise im Auftrag des deutschen Jugendinstituts. München: Verlag Deutsches Jugendinstitut.

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS) (Hrsg.) (2014). Alltagsintegrierte Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich – Grundlagen für Nordrhein-Westfalen. Online abrufbar unter: www.mfkjks.nrw.de/publikationen.

Neugebauer, U. & Becker-Mrotzek, M. (2013). Die Qualität von Sprachstandsverfahren im Elementarbereich. Eine Analyse und Bewertung. Köln: Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.

NRW SPD – Bündnis 90/Die Grünen NRW (2012). Koalitionsvertrag 2012–2017 Verantwortung für ein starkes NRW – Miteinander die Zukunft gestalten. Verfügbar unter:http://www.gruene-nrw.de/fileadmin/user_upload/gruene-nrw/politik-und-themen/12/koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2012-2017.pdf [08.04.2014].

Schakib-Ekbatan, K., Hasselbach, P., Roos, J. & Schöler, H. (2007). EVAS Evaluationsstudie zur Sprachförderung von Vorschulkindern. Wissenschaftliche Begleitung der Sprachfördermaßnahmen im Programm ‚Sag’ mal was – Sprachförderung für Vorschulkinder (Bericht Nr. 3). Heidelberg: Verlag Landesstiftung Baden-Württemberg.

Simon, S. & Sachse, S. (2011). Sprachförderung in der Kindertagesstätte. Verbessert ein Interaktionstraining das sprachförderliche Verhalten von Erzieherinnen? In S. Roux & G. Kammermeyer (Hrsg.), Sprachförderung im Blickpunkt (Themenheft). Empirische Pädagogik, 25 (4), 462-480.

Zimmer, R. (2010). Handbuch Sprachförderung durch Bewegung. Freiburg: Herder.

Zimmer, R. (2013). Handbuch der Psychomotorik. Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung (1. Aufl. der überarbeiteten Neuausgabe, 13. Gesamtaufl.). Freiburg: Herder.

Zimmer, R. (2014). BaSiK – Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen. Freiburg: Herder.

Zimmer, R. (2016). Handbuch Sprache und Bewegung. Alltagsintegrierte Sprachbildung in der Kita. Freiburg: Herder.